Klassische Antike
Oströmisches Reich
395 n. Chr. – 476 n. Chr. · Höhepunkt 476 n. Chr.
Das Oströmische Reich entstand als Pars Orientis bei der Reichsteilung des Theodosius im Jahr 395 n. Chr., mit Konstantinopel als Hauptstadt. Stabilere Finanzen, die natürlichen Verteidigungsanlagen am Bosporus und eine griechisch-römische Verwaltungskontinuität ermöglichten ihm, den Zusammenbruch des Westens zu überstehen. Es entwickelte sich zum Byzantinischen Reich und blieb bis zum Fall Konstantinopels 1453 eine bedeutende Mittelmeermacht.
Hauptstadt: Konstantinopel
Schlachten dieser Zeit
Genutzte Handelsrouten
- Bernsteinstraße (1500 v. Chr. – 500 n. Chr.)
- Weihrauchstraße (1000 v. Chr. – 400 n. Chr.)
- Getreideroute Alexandria–Rom (30 v. Chr. – 400 n. Chr.)
- Seidenstraße (130 v. Chr. – 1450 n. Chr.)